Los Angeles – eine Stadt ohne Nahverkehr und am Rande der Megastaus

Kalifornien ist eigentlich der Bundesstaat in den USA, der am blühendsten ist. Die Wirtschaft boomt und Kalifornien nimmt die meisten Steuern ein. Dabei tut dieser Bundesstaat doch recht wenig für seine Bürger. So sind die Menschen in Los Angeles auf ein Auto angewiesen, denn der öffentliche Nahverkehr ist kaum existent. Vor allem die Menschen, die in Los Angeles in den vom eigentlichen Zentrum weiter entfernen Siedlungen leben, den Suburbs, haben es sehr schwer. Sie müssen alle Erledigungen mit dem Auto machen. Fußgänger – meist Touristen – werden schon etwas schräg angesehen. Doch selbst für einen Beutel Milch ist es nötig die Blocks entlang zu fahren. Denn in den Siedlungen selbst gibt es keine Geschäfte. Auch die Schulen sind weiter entfernt und Schulbusse fahren zu vereinzelt. Hier leben auch die Menschen, die sich online Lebensmittel bestellen und die Online Autoversicherung abschließen.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Autoland USA

Wer in Kalifornien bzw. in einer der großen Städte – Los Angeles oder San Francisco – wohnt, der ist auf das Auto angewiesen. Daher erfreut sich dort die Anfrage in Bezug auf die Online Autoversicherung auch sehr großer Beliebtheit. Grund für den Autoboom in diesen Städten ist, dass durch die zerstreute Stadtstruktur und vor allem wegen dem schlecht ausgebauten öffentlichen Nahverkehr viele Verbraucher ohne Auto gar nicht wüssten, wie sie zur Arbeit kommen oder ihre Kinder in die Schulen bringen sollten. Die Menschen in Kalifornien machen dabei dem Ruf der USA als „Land der Autofahrer“ und Autoland alle Ehre. Schon in den 1940er Jahren konnte in den USA den Freiheitsmythos des Pferdes erfolgreich adaptieren. Seit diesem Zeitpunkt ist das Auto für die Durchschnittsamerikaner eine „mobile Individual-Kapelle zur Selbstverehrung seines Insassen“.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Benimmregeln in Dubai

Wer nach Dubai reist, der sollte sich auch einigen Regeln unterwerfen. Hierzu gehört vor allem, dass man sich während der Ferien Dubai auch den Sitten und Gebräuchen unterwirft. Wissen sollte man hier, dass es sich bei Dubai nicht nur um ein Emirat handelt, sondern um ein Land, das sehr stark vom Islam geprägt ist. Frauen begrüßt man daher nicht direkt mit Händedruck, sondern nur mit einem Kopfnicken und einem Lächeln. Auch arabische Männer begrüßen Frauen nur bedingt. Dies sollte man vor allem im Geschäftsleben respektieren. Die lokalen Sitten und Gebräuche in Dubai verlangen es zudem, dass die Touristen auch eine angemessene Kleidung tragen. Hierzu gehört es nichts Schulterfreies zu tragen und auch keine kurzen Shorts. Frauen sollten nicht im knappen Bikini am öffentlichen Strand herumlaufen und Baden.

Foto: Jürgen Mala  / pixelio.de
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Benimm dich in Dubai

Wenn man heute über Sitten in einem anderen Land schreibt, muss man vorsichtig sein, wie man es formuliert. Es gibt aber noch genügend anständige Menschen bzw. Touristen, die sich in einem fremden Land auch an die Sitten und Gebräuche des Gastlandes halten. Dies betrifft auch die Touristen, die Ferien Dubai machen. Wichtig zu wissen: Es handelt sich um ein konservativ eingestelltes Land, in dem der Islam Staatsreligion ist. So ist es ein Zeichen von Respekt gegenüber den lokalen Sitten und Gebräuchen, dass man einfache Kleidung trägt – ohne Glitter und Glamour, ohne Strass und ohne tiefe Ausschnitte. Schulterlose Oberteile oder enge T-Shirts sind hier ebenso unangemessen wie auch Badebekleidung, die recht viel Haut zeigt. Allenfalls innerhalb des Badebereiches der Hotels und Resorts kann man diese tragen. Nicht aber am öffentlichen Strand! Nacktbaden ist in Dubai verboten. Wie im Übrigen in vielen anderen auch nicht muslimischen Ländern auch.

Foto: bluestblue  / pixelio.de
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Dubai – Badeferien und Schönheits OP kombinieren

Die meisten Touristen reisen rein zu Badeferien Dubai in dieses Emirat auf der Arabischen Halbinsel. Es gibt auch einen weiteren Grund, warum sehr viele Menschen hierher kommen. Und zwar um sich hier einem medizinischen Eingriff zu unterziehen. Der Gesundheitstourismus bzw. der Medizintourismus hat in den letzten Jahren auch immer mehr Touristen nach Dubai gelockt. Sie bilden nun nicht die Speerspitze der Touristen doch immerhin einen großen Anteil, der auch sehr viel Geld im Land lässt. Dubai gilt dabei immer noch als recht sicher – im Vergleich zu anderen Ländern in der Region. Die dort praktizierenden Ärzte haben meist in europäischen Kliniken ihr Handwerk gelernt und die Praxen und Kliniken sind nach westlichem Standard eingerichtet – sehr wichtig für die Touristen, die sich hier gerne einer Schönheitsoperation unterziehen möchten.

Foto: Jürgen Mala  / pixelio.de
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Medizinreise nach Dubai

Statt Dubai Badeferien kann man auch sehr gut und leicht eine Medizinreise nach Dubai unternehmen. Diese weltweit inzwischen praktizierte Geschäftsidee hat auch Dubai übernommen. Denn der Medizintourismus kann natürlich auch in einem Land wie Dubai durchgeführt werden. Die Stadt verfügt über hervorragende Ärzte und ist nach westlichem Standards eingerichtet was die Krankenhäuser und die Arztpraxen angeht. Die praktizierenden Ärzte in Dubai haben überwiegend in Europa studiert und sind auch der englischen Sprache mächtig. Wenn es zum Beispiel darum geht Nasenmuscheln zu verkleinern oder Ohren anzulegen, die abstehen, dann kann man sich während seines Trips nach Dubai vertrauensvoll an einen dortigen Arzt wenden. Dieser Trip muss zuvor allerdings schon sehr gut geplant werden. Doch für diese Art von Reisen gibt es natürlich auch Agenturen.

Foto: M. Hermsdorf  / pixelio.de
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Prävention und Gesundheit Seychellen

Der Seychellen Urlaub erfreut sich nicht nur bei Brautpaaren immer größerer Beliebtheit. Es ist sogar möglich, dass ein Urlaub in dieser Inselwelt auch kurzfristig vorgenommen werden kann. Denn eine besondere Reisevorbereitung in Sachen Impfungen und auch Visum beantragen ist nicht nötig. Wer mit seinen Buchungsunterlagen nach der Ladung auf Mahé am Schalter eintrifft, der bekommt ein Touristenvisum ausgestellt. Dieses ist kostenlos. Eine in vielen Reiseforen noch immer propagierte Ausreise-Steuer gibt es seit einigen Jahren nicht mehr. Doch die Gerüchte darum halten sich nach wie vor. Wer auf den Seychellen länger als 3 Monate bleiben möchte, der benötigt neben dem Unterkunftsnachweis auch noch den Nachweis darüber, dass er über genügend Geldmittel für diese Zeit verfügt.

Foto: Ibefisch  / pixelio.de
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Gut gerüstet in den Seychellen Urlaub

Um auf den Seychellen Urlaub zu machen bedarf es einiger Vorbereitung. Da wäre einmal die Reisebuchung, die vorgenommen werden muss. Um ein Visum muss man sich vor dem Abflug nicht bemühen. Denn bei der Einreise bekommt jeder Urlauber ein kostenloses Touristenvisum ausgestellt. Voraussetzung dafür ist lediglich, dass ein Unterkunftsnachweis vorliegt für die Übernachtungen. Camping ist auf den Seychellen grundsätzlich verboten! Wer länger als drei Monate im Land bleiben möchte, der muss nachweisen, dass er auch genügend Geldmittel mit sich führt. Grundsätzlich wird die Vorlage eines Rück- oder Weiterreisetickets verlangt. Gerüchte über eine Ausreisegebühr, die einst von der Seychellen Regierung wirklich verlangt wurden, sind nicht mehr korrekt. Diese sind jedoch in einigen Reiseführern immer noch enthalten. Das heißt eine am Flughafen bei der Ausreise erhobene Gebühr ist schon lange Geschichte!

Foto: Cornelia Biermann  / pixelio.de
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Seychellen: Dort kann man einkaufen

Ferien Seychellen sind schon einzigartig. Wer dort ein Ferienhaus gebucht hat, der kommt allerdings in die Verlegenheit, dass er auch auf Selbstversorger ausgerichtet ist. Denn einen solchen Rund-um-Service auch bei den Ferienhaus-Unterkünften kennt man in der Inselwelt im Indischen Ozean nicht. Man muss schon ein bisschen improvisieren können und sich möglicherweise auch bei den einheimischen Bauern eindecken mit Fleisch, Obst und Gemüse. Fisch kann man an der Küste, dort wo die Fischerboote liegen täglich frisch kaufen. Die Fischer auf den Seychellen versorgen natürlich auch die hiesigen Restaurants und die Hotels. Märkte gibt es zwar auch auf den Seychellen. Doch wer eine so gut ausgebaute Infrastruktur erhofft, wie in Europa, der wird enttäuscht werden. Märkte gibt es hier nur vereinzelt auf den Inseln und Einkaufscenter überhaupt nicht.

Foto: Ibefisch  / pixelio.de
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Einkaufen auf den Seychellen

Die Infrastruktur auf den Seychellen ist sehr schmal ausgebaut. Es gibt für die Bevölkerung nur auf wenigen Inseln Einkaufsmöglichkeiten. Die meisten versorgen sich so, dass sie mit dem Boot in die Inselhauptstadt fahren hin und wieder. Zudem werden auf den Seychellen auch sehr viele Obst- und Gemüsesorten angebaut und Viehzucht betrieben. Das heißt viele der Einheimischen versorgen sich selbst. Die Grundnahrungsmittel wie Reis und Kartoffeln werden dann auf dem Markt gekauft. Auf den Seychellen leben noch immer viele Familien vom Fischfang. Die Fischer verkaufen ihre frische Ware direkt an die Händler oder auch zum Teil an die Hotels. Die Touristen können ihre Ferien Seychellen aber natürlich auch mit Shopping verbringen. Doch die Erwartungen sollten hier nicht so groß sein. Denn Einkaufszentren gibt es auf den Inseln nicht.

Foto: Cornelia Biermann  / pixelio.de
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